Wintergarten FAQ

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Wintergarten: Antworten auf häufige Fragen

FAQ
FAQ © asiln, fotolia.com

Worin unterscheidet sich ein Winter- von einem Sommergarten?

Sommergärten sind „Wintergärten light“. Das ist wörtlich zu nehmen, sind sie doch meist in Leichtbauweise errichtet. Sie dienen als Überdachung der Terrasse, bieten aber keinen ganzjährigen Schutz und eignen sich damit auch nicht als Wohnfläche im Winter. Dafür sind sie meist preisgünstiger, und sie sehen aufgrund einfacherer Verglasung und Konstruktion in der Regel filigraner aus. Um das Lüften muss man sich im Gegensatz zum Wintergarten keine Gedanken machen: Die meisten Modelle sind zwar relativ, aber nicht vollkommen luftdicht.

Ein Wintergarten ist eine langfristige Investition. Wie viel Geld muss ich mindestens investieren?

Das ist nicht pauschal zu beantworten. Dazu sind die individuellen Gegebenheiten vor Ort und die Wünsche der Bauherren zu unterschiedlich. Grundsätzlich lassen sich aber zwei Dinge festhalten: Es sollte nicht am falschen Ende gespart werden, und man sollte etwas Puffer zu den Angeboten, die man einholt, einrechnen. Wer zu scharf auf Kante näht, kommt unter Umständen schon bei kleinen unvorhergesehenen Zusatzausgaben ins Schwimmen. Das verleitet zum Sparen, was wiederum meist keine gute Idee ist.

Einen Wintergarten gibt es nicht zum Schnäppchenpreis
Einen Wintergarten gibt es nicht zum Schnäppchenpreis

Häufig wird beispielsweise die Frage gestellt, ob ein Fundament wirklich notwendig ist. Natürlich kostet es etwas mehr, aber sowohl was die Standfestigkeit als auch was die Energiebilanz angeht, amortisieren sich die Mehrausgaben schnell. In Einzelfällen können andere Lösungen sinnvoll sein. Am besten, Sie lassen sich von erfahrenen Fachbetrieben Angebote unterbreiten. Dann können Sie entscheiden, ob genügend finanzieller Spielraum da ist, oder das Angebot mit den Experten durchgehen und überlegen, wo günstigere Lösungen möglich sind, ohne den Traum vom Wintergarten ganz aufgeben zu müssen.

Wintergarten © SOLARLUX Aluminium Systeme GmbH
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Was kann ich gegen die Bildung von Kondenswasser tun?

Sie haben mehrere Möglichkeiten. Die sinnvollste hängt davon ab, welche Ursache das Kondenswasser hat. Mit der zunehmenden Qualität und den Vorschriften, die an die Dämmung und Dichtigkeit von Gebäuden gestellt werden, wird ein natürlicher Luftaustausch meist weitgehend unterbunden. Die Luftfeuchtigkeit kann steigen und setzt sich an kühlen Oberflächen wie den Fensterfronten ab. Ebenso können sich Wassertropfen niederschlagen, wenn die Außenscheiben kühler sind als die Umgebungstemperatur. Der einfachste Weg, dies zu verhindern, ist eine regelmäßige Lüftung, die zudem auch den Pflanzen im Wintergarten zugutekommt. Empfohlen wird ein kurzer, aber kräftiger Durchzug statt dauerhaftem Kippen oder Öffnen von Fenstern oder Türen. Alternativ kann die Temperatur im Wintergarten erhöht werden, sofern es sich um einen beheizten Wintergarten handelt.

Regelmäßig querlüften, Schimmel vorbeugen
Regelmäßig querlüften, Schimmel vorbeugen

Heikler sind Fehlplanungen, die zwangsläufig zu Kondenswasser führen und dauerhaft beispielsweise Schimmelpilzbildung begünstigen. Dies ist vor allem der Fall, wenn die Luft nicht frei zirkulieren kann und etwa an großen Gegenständen oder Vorhängen „stockt“, oder die Heizung an einer ungeeigneten Stelle steht. Achten Sie auf ausgekühlte Teilflächen, und ziehen Sie im Zweifelsfall einen Fachbetrieb zurate.

Feuchtigkeitsschäden können durch Kondenswasser entstehen
Feuchtigkeitsschäden können durch Kondenswasser entstehen

Gibt es Checklisten, die mich Schritt für Schritt durch die Planung führen?

Ja, die gibt es. Sogar mehrere. Eine der umfangreichsten bietet der Bundesverband Wintergarten an. Sie durchzuarbeiten kostet etwas mehr Zeit, die aber gut investiert ist. Zum einen fragt sie eine Vielzahl an Alternativen ab, sodass sie Bauherren, die noch keine genaue Vorstellung von „ihrem“ Wintergarten haben, auf den richtigen Weg führt.

Zum anderen werden alle an dem Projekt Beteiligten, also beispielsweise Fachbetriebe und Bauämter, genauer Auskunft geben können, wenn sie so genau wie möglich erkennen können, was gewünscht ist – und was nicht.

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