Wand einbauen

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Der nachträgliche Einbau einer Wand

Ob gerade gekauft oder schon seit Jahren bewohnt. Nicht immer entspricht die Raumaufteilung eines Hauses oder einer Wohnung den Vorstellungen oder den neuen Bedürfnissen. Um aus einem großen Zimmer zwei zu machen, ist der nachträgliche Einbau einer Wand notwendig. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Einmal in Trockenbauweise, mit Wänden aus Gipsfaser- oder Gipskartonplatten. Zum anderen, mit ein wenig handwerklichem Geschick, als klassischer Mauerbau. Der Sanierer kann eine solche Trennwand durchaus selbst bauen. Denn statische Vorgaben zur Lastabtragung werden von solchen Wänden nicht verlangt.

Wand nachträglich einbauen: Handwerker finden

Wand nachträglich einbauen: Den richtigen Handwerker finden Wer handwerklich wenig geschickt ist, beauftragt besser Trockenbauer, Innenausbauunternehmen oder Maurer für den Bau von Ständerwerk oder gemauerter Wand. Doch dabei gibt es ein wesentliches Problem. In diesem Bereich bieten unzählige Firmen ihre…


Trennwand mauern

Gemauerte Trennwand Fachgerecht eine Wand einzuziehen, ist nicht immer ganz einfach. Es erfordert Sorgfalt und etwas Geschick. Überall dort, wo eine räumliche Teilung sinnvoll oder erwünscht ist, können Innenwände gemauert werden. Tipp: Hier bieten sich Porenbetonwände an, weil sie wesentlich…


Trennwand im Trockenbau

Trennwand aus Gipskarton- oder Gipsfaserplatten Diese Form der Trennwände bestehen aus einem Ständerwerk, das mit einer Dämmung gefüllt, und dann mit Gipskarton- oder Gipsfaserplatten geschlossen wird. Gipskartonplatten bestehen aus Gips mit beidseitigem Kartonage-Bezug. Ihre Stabilität erhalten die Platten durch die…


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