Trockenbau: Deckenleisten montieren

Teilen:

Deckenleisten sind eine gute Möglichkeit, um die Decke optisch einzugrenzen und Unregelmäßigkeiten zu kaschieren. So lassen sich z. B. Tapetenränder optisch gut verstecken, um den Raum aufzuwerten.

Detail des Eckdeckengesimses mit aufwendiger Zierleiste © hiv360, stock.adobe.com
Deckenleisten werden in vielen verschiedenen Ausführungen angeboten © hiv360, stock.adobe.com

Weitere Gründe für das Montieren von Deckenleisten sind:

  • Ästhetik/optische Aufwertung: Mit Deckenleisten setzen Sie dekorative Akzente in neuen oder alten Räumen und sorgen für ein elegantes Finish beim Renovieren.
  • Übergänge kaschieren: Deckenleisten verbergen die Schattenfugen zwischen Wand und Decken, etwa bei Verkleidungen und Trockenbauelementen. Damit haben Sie einen schönen Übergang – oder einfach keine „nackten“ Ecken.
  • Räume strukturieren: Mit Zierleisten lassen sich verschiedene Bereiche visuell voneinander abgrenzen und strukturieren, etwa durch einfaches Abteilen oder Hinzufügen von Kassetten oder anderen geometrischen Mustern.
  • Zusatzfunktionen: Verwenden Sie Hohlleisten als Kabelkanäle, um in bzw. unter den Deckenleisten Lichtkabel oder Datenleitungen zu verstecken. Oder Sie montieren die Leisten für besseren Ecken- und Kantenschutz, angenehmeren Raumklang oder optimale Dichtigkeit.
  • Indirekte Beleuchtung/ Lichteffekte: Deckenleisten bieten vielfältige kreative Gestaltungsmöglichkeiten, etwa das Nachrüsten einer indirekten Beleuchtung oder fernsteuerbarer Lichteffekte mit LED-Technologie.

Welche Deckenleisten wie montieren?

Es gibt verschiedene Arten von Deckenleisten, für die sich je nach Design und Material unterschiedliche Montagemethoden anbieten. Hier sind einige gängige Arten von Deckenleisten und passende Montageverfahren:

Stuckleisten aus Gips sind beliebt für historische oder traditionelle Einrichtungsstile. Es gibt zahlreiche Varianten, darunter geschwungene Profile, florale Ornamente und klassische Stuckdesigns. Zum Montieren gibt es spezielle Stuckleistenkleber auf Gipsbasis.

Hinweis: Sollen die Deckenleisten besonders echt aussehen, können Sie sie nach dem Anbringen verputzen oder verspachteln. Bei Zierleisten mit Ornamenten o. Ä. sorgen Sie mit überstreichbarem Acryl für eine fugenlose Optik. Deckenleisten, die eine andere Farbe haben (sollen) als der Untergrund, streichen Sie am besten schon vor dem Anbringen.

Styroporleisten werden in der Regel mit speziellem Styroporkleber an der Decke befestigt. Der Kleber wird dabei punktuell und nicht vollflächig aufgetragen. Damit die Leiste sich bei Bauteilbewegungen nicht löst, wird sie üblicherweise nur an der Decke (manchmal auch nur an der Wand) befestigt.

Styroporleisten sind günstig, leicht anzubringen und später auch leicht wieder zu entfernen. Deckenleisten aus Styropor bzw. Kunststoff sind daher die beliebtesten Zierleisten in Mietwohnungen.

Holz- oder Kunststoffleisten werden häufig genagelt oder geschraubt. Zwar können diese Materialien ebenfalls gut geklebt werden, aber das Nageln ist eine traditionelle und besonders schnelle Montagetechnik. Beim Schrauben werden die Leisten vorgebohrt und die Köpfe der Schrauben versenkt; für optimale Ästhetik kann das Ganze später noch verspachtelt werden.

Metallblechleisten werden normalerweise mit Spachtelmasse an der Decke befestigt. Deckenleisten bzw. Eckleisten aus perforiertem oder gelochtem Blech können z. B. entlang der Übergänge zwischen Trockenbauelementen angebracht werden, um saubere und scharfe (Innen-)Ecken zu schaffen. Diese „Veredelungsleisten“ sind aber keine Trockenbauprofile im eigentlichen Sinn, da sie kein Teil der Unterkonstruktion, sondern eher Elemente für professionelle Anschlüsse sind. So betrachtet, gehören sie eher zu den Putzschienen.

Holzleisten für Decke und Bodenleiste auf isolierten blauen Hintergrund © Parilov, stock.adobe.com
Deckenleisten sind in verschiedenen Formen, Stilen und Materialien erhältlich © Parilov, stock.adobe.com
Tipp: Hochwertige Stuckleisten und Deckenleisten in großer Auswahl finden Sie beim Stuckleisten-Profi www.profistuck.de (Werbung)

Was ist besser: Stuckleisten aus Gips oder Styropor?

Stuck wird seit der Antike zur Gestaltung von Innenräumen und Fassaden verwendet und kann dank Fertigstuckteilen heute auch von Laien relativ einfach an Wänden oder Decken angebracht werden. In Altbauwohnungen sind Stuckverzierungen häufig zu finden, etwa als Fußboden- oder Deckenleisten, Stuckrosetten, Konsolen oder Säulen. Hierbei handelt es sich oft um echten Stuck (von italienisch stucco, „Gips“), der allerdings in Baumärkten zunehmend durch deutlich leichtere und einfach zu verarbeitende Alternativen aus Styropor ersetzt wird.

Ob Stuckverzierungen aus Gips oder Kunststoff: Mit beiden lassen sich Räume ästhetisch aufwerten. Die Imitationen sehen täuschend echt aus und sind zum Großteil überstreich- und verputzbar. Fertigstuckteile werden industriell in Gießformen hergestellt und wiegen natürlich deutlich mehr als ihre „Kollegen“ aus Kunst- und Schaumstoffen. Dafür hinterlässt Styropor den deutlich größeren ökologischen Fußabdruck; es ist aufwendig in der Herstellung, enthält verschiedene Gefahrstoffe und kann nicht recycelt, sondern muss als Sondermüll entsorgt werden.

Zudem kann Styropor – anders als Gips und andere mineralische Baustoffe – nichts zu einem gesunden Raumklima mit ausgeglichener Luftfeuchtigkeit beitragen. Gestaltungselemente aus Kunststoff (z. B. PVC) oder Styropor sollten daher nicht vollflächig eingesetzt werden. Das gilt für Wandverkleidungen in Steinoptik ebenso wie für Vinyltapeten oder selbstklebende Wandfolien.

bis zu 30% sparen

Trockenbau Fachbetriebe

  • Bundesweites Netzwerk
  • Qualifizierte Anbieter
  • Unverbindlich
  • Kostenlos
Tipp: Günstigste Trockenbauer finden, Angebote vergleichen und sparen.

Deckenleisten richtig montieren – Werkzeuge und Materialien

  • Deckenleisten und ggf. vorgefertigte Eckstücke
  • Leiter(n) oder Arbeitsgerüst
  • Für Styroporleisten: Cutter, Tapetenmesser oder Heißdrahtschneider
  • Für Holzleisten: Stichsäge, Kreissäge oder Handsäge (Bügelsäge)
  • Für Metallleisten: Metallschere oder Metallsäge
  • Gehrungssäge, Gehrungslade, Schmiege
  • Klebstoff, Schrauben (ggf. mit Dübeln) oder Nägel (z. B. Sockelleistenstifte)
  • Akkuschrauber, Bohrmaschine, Hammer, Gummihammer
  • Werkzeug zum Planen/Anzeichnen, etwa Zollstock, Wasserwaage, Schlagschnur, Lineal, Bleistift
  • Beim Kleben: ggf. Abklebeband, Schutzkleidung, Gefäß zum Anrühren, Kelle/Spatel oder Kartuschenpresse zum Auftragen, Lösemittel
  • Für Feinarbeiten: Spachtel, Raspel, Feile, Schleifpapier, Acryl

Für das Annageln von Holz- oder Kunststoffleisten verwenden Sie am besten einen Nageltacker; damit können Sie einhändig nageln und haben die andere Hand zum Festhalten frei. Alternativ nageln Sie die Leisten von Hand vor, um sich die Arbeit so einfach wie möglich zu machen. Arbeiten Sie zu zweit, hält einer die vorgenagelten Deckenleisten fest, und der/die andere schlägt die Nägel vollends ein. Wenn Sie allein arbeiten, können Sie sich auch mit ein paar Klebepunkten helfen.

Wollen Sie die Deckenleisten anschrauben, bohren Sie sie vor und versenken die Schraubenköpfe beim Montieren bündig oder tiefer. Um dabei die Leiste nicht einzudrücken oder einzureißen, verwenden Sie beim Vorbohren einen Senkbohrer oder Kegelsenker.

Beim Ankleben reichen einzelne Klebepunkte; so sparen Sie Kleber und können den Sitz der Leisten besser justieren. Zuerst kommt der Klebstoff auf die Leiste (nur auf eine der beiden Ansetzflächen), dann drücken Sie die Leiste an Wand oder Decke fest. Setzen Sie immer 2-3 Teile an und korrigieren dann ggf. deren Sitz mit Wasserwaage, Händen oder dem Gummihammer. Das geht auch bei längeren Stücken leicht, solange der Kleber noch nicht zu fest geworden ist.

Deckenleisten anbringen – Schritt für Schritt

Vorbereitung: Zuerst messen Sie die Deckenkante(n) aus und zeichnen ggf. Montagelinien, Abstände etc. vor. Dann werden die Deckenleisten auf die richtige Länge gebracht und ggf. vorgebohrt oder vorgenagelt. Hier gibt es eigentlich nur eine wirklich anspruchsvolle Arbeit: Für die Ecken des Raumes müssen Sie die Deckenleisten auf Gehrung sägen bzw. schneiden, damit sie nahtlos zusammenpassen. Dafür brauchen Sie die Gehrungssäge, Gehrungslade und/oder Schmiege. Auf den Gehrungsschnitt und die richtige Verwendung der entsprechenden Werkzeuge gehen wir darum gleich noch genauer ein.

Hinweis: Schützen Sie vor dem Kleben von Deckenleisten die umliegende Oberfläche durch Abdecken/Abkleben vor Klebstoffspritzern. Sonst kann es passieren, dass später der Anstrich nicht ordentlich haftet oder Flecken „durchschlagen“.

Befestigung: Mit Kleber, Nägeln oder Schrauben werden die vorbereiteten Deckenleisten befestigt. Das geht am einfachsten, wenn Sie zu zweit arbeiten; allerdings sollten Sie dann auch eine zweite Leiter haben oder ein Gerüst verwenden.

Nacharbeit: Nach der Montage und Feinjustierung warten Sie bei geklebten Deckenleisten die Trocknungszeit des Klebers (gemäß den Herstelleranweisungen) ab, bevor Sie Fugen verfüllen oder streichen. Bei geschraubten Leisten können Sie direkt nach der Montage Schraubenlöcher und/oder Fugen verspachteln oder die Leisten nach Wunsch überputzen bzw. anstreichen.

Lücken in den Fugen von Deckensockeln abdichten. Wohnungsrenovierung und -sanierung © OneBit, stock.adobe.com
Fugen zwischen Deckenleisten oder Leiste und Decke können Sie z. B. mit Silikon schließen © OneBit, stock.adobe.com

Deckenleisten auf Gehrung schneiden – welches Werkzeug für den Gehrungsschnitt?

Das Auf-Winkel-Schneiden oder Schneiden auf Gehrung ist eine Technik, bei der die Enden von zwei Leisten so zugeschnitten werden, dass sie sich nahtlos in einem bestimmten Winkel treffen; für Ecken mit 90-Grad-Winkel typischerweise bei 45 Grad.

Für Gehrungsschnitte gibt es spezielle Werkzeuge:

Gehrungssäge: Damit lassen sich präzise Winkelschnitte durchführen. Die Gehrungssäge hat eine verstellbare Klinge; der gewünschte Winkel wird z. B. durch Drehen des Einstellrads oder Lockern und Neupositionieren der Säge eingestellt. Um mit einer normalen Tischkreissäge die 45 Grad hinzubekommen, können Sie mit Neigungsmesser und Queranschlag oder einem Doppelgehrungsanschlag „tricksen“. Auch mit der Oberfräse lassen sich Leisten auf Gehrung schneiden bzw. fräsen.

Gehrungslade: Ein traditionelles Hilfsmittel, um Leisten, Latten und andere Werkstücke während des Sägens (von Hand) in Position zu halten und in verschiedenen Winkeln an- oder durchzusägen. Schneid- und Gehrungsladen haben entweder vorgefertigte Schlitze für gängige Winkelschnitte (z. B. 45°, 90°, 135°) oder lassen sich individuell einstellen. Auch damit können zwei Teile, die in einem bestimmten Winkel zusammenpassen sollen, entweder nacheinander oder gleichzeitig zugesägt werden. Die klassische hölzerne Gehrungslade ist besonders günstig, nutzt sich jedoch auch schnell ab.

Schmiege: Mit diesem sehr praktischen Messwerkzeug können Sie Winkel (auch Innenwinkel, die Laien oft besondere Schwierigkeiten bereiten) messen und „abnehmen“, indem Sie den Winkel mit dem Werkzeug genau nachbilden. Die Schmiege besteht aus zwei flachen Teilen (Schenkeln), die durch ein Gelenk verbunden sind und sich so an jede Ecke anpassen können. Profis wie Schreiner schwören auf die Schmiege – wenn Sie öfter präzise Ecken oder Winkel brauchen, lohnt sich der Kauf.

Gehrungslade und Säge zum Sägen von Holzteilen © bodu9, stock.adobe.com
Mit einer Gehrungslade können Sie schnell und zuverlässig einen bestimmten Sägewinkel realisieren © bodu9, stock.adobe.com

So schneiden Sie mithilfe der Schmiege Deckenleisten auf Gehrung:

  1. Erste Deckenleiste sägen: Schneiden Sie die erste Deckenleiste mit Gehrungssäge oder Gehrungslade auf einen Winkel von 45° zu.
  2. Erste Deckenleiste anbringen: Legen Sie die zugesägte Deckenleiste entlang der gewünschten Linie an und fixieren Sie sie.
  3. Schmiege anlegen: „Schmiegen“ Sie die Schmiege so an die bereits fixierte Deckenleiste und die Wand, dass sie sich dem Winkel anpasst.
  4. Winkel abnehmen: Mit der Schmiege können Sie nun den fehlenden Winkel zwischen der Deckenleiste und der Wand messen. Der Winkel lässt sich durch das Gelenk ganz genau einstellen, fixieren und „abnehmen“.
  5. Zweite Deckenleiste zuschneiden und montieren: Mit dem abgenommenen Winkel können Sie nun die zweite Deckenleiste präzise zusägen bzw. zuschneiden und anbringen.
  6. Weil Winkel nicht nur in Altbauten sehr individuell sein können, passen Sie die zugeschnittenen Leisten ggf. noch mit Schmirgelpapier, Raspel, Feile oder Cutter an. Oder Sie haben Mut zur Lücke und kaschieren sichtbare Fehler später mit Spachtelmasse oder Fugenacryl.

    Hinweis: Egal, wie Sie sägen, der Winkel passt nicht oder der Schnitt ist krumm? Kontrollieren Sie auch Ihre Werkzeuge! Mit älteren, „versägten“ Gehrungsladen sowie mit billigen oder stumpf gewordenen Sägen lässt sich oft nicht präzise arbeiten. Zudem wird es selbst mit einer teuren und guten Stichsäge grundsätzlich häufiger krumm (und krummer) als mit einer günstigen Kreissäge.
Die Schlitze in Gehrungsladen dienen dem Sägeblatt als Führung © Piotr, stock.adobe.com
Holz auf Gehrung schneiden

Für perfekte Verbindungen - Holz auf Gehrung schneiden Durch Gehrungsschnitte entstehen saubere Verbindungen, bei denen kein Hirnholz zu sehen ist.… weiterlesen

TIPP

Nutzen Sie unseren kostenlosen Angebotsservice: Preise von Trockenbau-Profis vergleichen und bis zu 30 Prozent sparen

Kreative Gestaltungsideen mit Wand- und Deckenleisten

Optische Kassettenbildung: Deckenleisten können in verschiedenen geometrischen Mustern angebracht werden, um interessante visuelle Effekte zu erzeugen. Zum Beispiel können Sie schmale Zierleisten zu Rechtecken zusammenfügen, um Kassetten oder Paneele zu imitieren. Durch die Anordnung mehrerer Rechtecke entsteht so z. B. der Eindruck einer Kassettendecke. Durch einen entsprechenden Anstrich können Sie Ihre „Fake-Paneele“ noch echter wirken lassen.

Abschluss halbhoher Beschichtungen oder Verkleidungen: Mit Zierleisten können Sie den Übergang zwischen verschiedenen Wandverkleidungen, z. B. Tapete/Paneele und Wandfarbe, betonen und gleichzeitig den direkten Übergang (der oft nicht gänzlich sauber gearbeitet ist) kaschieren.

Hinweis: Bereiche in halber Wandhöhe, die häufig berührt werden, lassen sich mit angenagelten Leisten vor Stößen, Macken, Schmutz und anderen Schäden schützen.

Akzentuierung von Wandbereichen: Durch das Anbringen von Zierleisten um Bilder, Fototapeten oder Spiegel herum heben Sie diese Bereiche hervor und können sie interessanter gestalten oder extra beleuchten. Auch zum Hervorheben architektonischer Details wie Säulen oder Nischen sowie zum Einrahmen von Fenstern oder Türen eignen sich dekorative Leisten sehr gut.

klassische Deckenleisten mit LED Beleuchtung © psycoma, stock.adobe.com
Deckenleisten eignen sich gut, um darin Lichtbänder oder Spots unterzubringen © psycoma, stock.adobe.com

Durch integrierte Lichteffekte, z. B. Leuchtkörper oder Lichtbänder entlang der Deckenleisten, lässt sich eine sehr vielseitige Raumbeleuchtung schaffen. Nutzen Sie das Spiel mit Licht und Schatten, indem Sie z. B. Zierleisten mit einem Abstand zur Decke montieren und LED-Lichtbänder in der Fuge montieren. Oder Sie kleben Zierleisten in geometrischen Mustern um Lichtquellen wie Deckenlampen und freuen sich an einem interessanten Schattenwurf an Decke und Wänden.

Hinweis: Wählen Sie für Deckenleisten, hinter denen Sie Kabel, Lichter o. Ä. verstecken wollen, eine reversible Befestigungsmethode. Auf diese Weise können Sie später problemlos Leistungen hinzufügen, austauschen oder Fugen nachdichten.
Stuck modellieren © GIBLEHO, stock.adobe.com
Stuckleisten anbringen

Stuck ist die Sammelbezeichnung für plastisch gestalteten, also dreidimensional ausgeformten Mörtel. Davon haben auch die Stuckateure ihren Namen: Sie sind… weiterlesen

bis zu 30% sparen

Trockenbau Fachbetriebe
in Ihrer Region

Unverbindlich
Qualifizierte Anbieter
Kostenlos

Artikel teilen: