Aerogel

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Aerogel Dämmstoff

Dämmstoff Aerogelmatte © IpeG-Institut
Dämmstoff Aerogelmatte © IpeG-Institut

Die flexiblen, nanoporösen Aerogelmatten weisen sehr geringen Wärmeleitfähigkeiten auf. Dadurch können sie platzsparend eingesetzt werden. Zudem können die Matten zur Schalldämmung beitragen.

Herstellung

Im ersten Schritt wird ein Gel aus Siliciumoxid hergestellt. Das Trägermaterial wird mit dem flüssigen Aerogel getränkt. Das Silikatgel wird unter extremen Bedingungen getrocknet, entweder bei hohen Temperaturen oder hohen Drücken. Dadurch wird die Schrumpfung während des Trocknungsprozesses verhindert. Während der Trocknung wird das Wasser im Gel durch Luft ausgetauscht, wodurch ein feinporöses Material entsteht.

Herstellung und Anwendung von Aerogel-Dämmstoffen
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Kennwerte

  • Rohdichte: 110 bis 230 kg/m³
  • Wärmeleitfähigkeit: 0,014 bis 0,021 W/(mK)
  • Widerstandszahl Wasserdampfdiffusion: 5 bis 11
  • Brandklasse: A1, A2, B1
  • Druckspannung (bei 10 Prozent Stauchung): > 80 kPa (Spaceloft), 52 kPa (Cryogel), 102 kPa (Pyrogel)
  • Temperaturbeständigkeit: -200 °C bis +200 °C (Spaceloft), -270 °C bis +90 °C(Cryogel), bis -40 °C bis +650 °C (Pyrogel)

Anwendungsgebiete

  • Innendämmung der Wand
  • Hinterlüftete Fassaden
  • Fensterbank, Fensterlaibung
  • Flachdach, Terrassen
  • Rollladenkästen
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