Walmdach

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Walmdach: Ein Dach mit First und vier Schrägen

Altbau mit Walmdach © Britta Kromand, stock.adobe.com
Altbau mit Walmdach © Britta Kromand, stock.adobe.com

Das Walmdach ähnelt in seiner Konstruktion dem Satteldach. Allerdings wird beim Walmdach auf die Giebelwände verzichtet. An ihre Stelle tritt jeweils eine abgeschrägte Dachfläche – der Walm. Die Dachflächen der Traufseiten und der Giebelseiten können dabei auf keinen Fall alle vier dieselbe Größe haben. Denn in diesem Fall entstünde eine Art Pyramide, die als Dachform allerdings als Zeltdach bezeichnet wird. Ein weiteres Charakteristikum des Walmdachs ist daher – neben den Walmen an den Giebelseiten – der Dachfirst, an dem die Dachflächen der Traufseiten aufeinander treffen.

Weniger Angriffsfläche für Wind und Regen

Das Walmdach bietet aufgrund der abgeschrägten Dachflächen weniger Angriffsfläche für den Wind. Regen wird auf allen vier Dachseiten durch die Dachneigung abgeleitet. Die Dachtraufen können wie beim Satteldach über die Wände des Hauses als Dachüberstand hinaus ragen. Auf diese Weise entsteht ein konstruktiver Regenschutz für die Hauswände.

Stabile Dachkonstruktion

Das Walmdach wird meist als Pfettendach ausgeführt. Durch die aufgrund der abgeschrägten Dachflächen notwendige Anordnung der Sparren und Pfetten entsteht in der Dachfläche eine Dreiecksform, die eine erhöhte Steifigkeit im Vergleich zum Satteldach aufweist.

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