Dach Kosten und Förderungen Überblick

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Stichwort Kosten: Investitionen in ein sicheres Zuhause

Kosten Förderung Dach
Förderungen © Doc Rabe, fotolia.com

Das Dach ist ein zentraler Bestandteil des Hauses. Tritt ein Defekt auf, besteht sofort großer Handlungsbedarf. Umso wichtiger für eine lange Lebensdauer ist daher, dass das Dach fachgerecht ausgeführt ist. Und das heißt: Die Arbeiten am Dach sind eine Sache für den Profi. Die Fachhandwerker haben sicher ihren Preis, doch die Kosten sind eine Investition in die Zukunft und den Wert des Hauses. Dennoch gibt es einige Stellschrauben, um die notwendigen finanziellen Aufwendungen so bezahlbar wie möglich zu halten.

Materialien als Kostenfaktor

Das Neueste, das Schönste, das Ausgefallenste – diese Herangehensweise ist bei der Materialwahl absolut in Ordnung. Wer so plant, muss allerdings dazu bereit sein, auch mehr zu zahlen. Wer sparen will, kann hingegen bei der Materialwahl Alternativen nutzen, ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen. Die Dacheindeckung bietet das beste Beispiel: Glasierte oder nicht glasierte Dachziegel, Dachsteine, Metalleindeckung – all diese Varianten bieten eine lange Lebensdauer und zuverlässige Sicherheit. Im Preis unterscheiden sie sich allerdings voneinander. Ein Fachhandwerker kann Bauherren und Sanierer so beraten, dass sich die Ansprüche an eine hohe Qualität und die Bezahlbarkeit vereinen lassen.

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Cleveres Vorgehen spart Geld und Nerven

Ein durchdachtes Vorgehen bei Dachsanierung und Dachausbau kann ebenfalls bares Geld sparen: Wenn zum Beispiel ohnehin eine Neueindeckung des Daches ansteht, verursacht eine Dämmung lediglich die Mehrkosten des Dämmstoffs. Muss der Dachstuhl saniert werden, bietet sich die Gelegenheit, auch gleich eine neue Eindeckung vornehmen zu lassen. Dieses Vorgehen verlangt möglicherweise im ersten Augenblick eine etwas höhere Investition. Kosten für den Aufbau eines Gerüstes, die Anfahrt oder zusätzliche Arbeitsstunden der Handwerker, weil einiges doppelt gemacht werden muss, werden allerdings gespart.

Staat und Kommunen unterstützen an vielen Stellen

Den Wohnraum zukunftsfähig und vor allem energieeffizient zu gestalten:. Das ist ein Ziel, das nicht nur Hauseigentümer verfolgen sollten. Es ist vielmehr politisch gewollt. Die Bundesregierung hat über die Energieeinsparverordnung (EnEV) die Anforderungen an die energetische Qualität von Wohngebäuden in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Wer umfassend saniert, muss dieselben Vorgaben erfüllen wie derjenige, der neu baut. Aus diesem Grund können für die Maßnahmen allerdings auch staatlich subventionierte Kredite zu zinsgünstigen Konditionen und Zuschüsse in Anspruch genommen werden.

Die energetische Sanierung ist dabei nur ein Beispiel für einen Förderbereich. Die Installation von Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung wie Photovoltaik und Solarthermie werden ebenfalls bezuschusst, wenn die jeweiligen Förderbedingungen eingehalten werden. Und so manche Stadt fördert es sogar, wenn ein Bauherr sich dazu entschließt, sein Dach zu begrünen und damit die öffentliche Kanalisation zu entlasten. Hier lohnt es sich, alle Möglichkeiten im Blick zu haben.

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